FOTOS NACH DEM ERSTEN REGEN AM 20.AUGUST
während wir uns bemühen, den lebensraum, den wir der natur entziehen durch drauf-wohnen, trotzdem für die insekten, vögel, kleinsäuger und reptilien lebenswert zu erhalten/machen - unsere blog-freunde tapfer mittun, ob mit garten, weide oder städtischem lebenstil - während man freundlich ist und geschenke macht (bin ganz verliebt in meine "neue" kamera wie ihr seht).....
währendessen:
........ächzt europa & amerika unter einer gigantischen dürre, werden grundwasserspeicher bis auf den letzten tropfen geleert für eine kranke, sinnlosen überschuss produzierende landwirtschaft, tobt ein krieg in osteuropa bei dem ein kernkraftwerk unter dauerbeschuss steht......
.....rotten sich in der sächsischen schweiz gierig-dumpfe leute und populistische politiker zusammen, weil sie den NATIONALPARK abschaffen wollen!
unter dem deckmäntelchen des brandschutzes soll der unantastbar-status fallen - in wirklichkeit geht es um strassen, parkplätze und baugrund für billigen massentourismus. das elbsandstein soll zu einem riesigen vergnügungspark ausgebaut werden, in dem die natur nurnoch staffage ist..... und alles nur, weil die protagonisten zu doof für hochwertigen und umweltverträglichen tourismus sind.
DER REGEN
hat nochmal viele sommerblüten hervorgelockt - die letzten vor dem herbst. man konnte richtig zugucken, wie das grün anschwoll und neue blätter produzierte. mittlerweile ist auch das gras - auf den fotos vom august noch gelb und schütter - wieder grün und saftig.....
insekten schlagen sich den bauch mit nektar voll, die hornissen machen jagd auf die vollgefressenen - zusammen mit den vielen jungvögeln, die in den wilden hecken und grossen bäumen aufgewachsen sind. nächtens poltern die siebenschläfer im dachboden rum und die fledermäuse sausen ums haus.......
spätsommer.
finde. den. fehler.
lehrstück in empathie:
Eine Wandergruppe war am Dienstag bei Lohsdorf in der Nähe von Sebnitz wandern. Eine 82-Jährige konnte der Gruppe nicht mehr folgen und verlief sich. Gegen 17.30 Uhr rief sie ihren Mann an und sagte ihm, sie habe sich verlaufen, sei gestürzt und dreckig. Kurz nach 20 Uhr wurde die Polizei informiert. Beamte vom Revier Sebnitz, der Bereitschaftspolizei Dresden und ein Hubschrauber starteten die Suche.
Etwa eine Stunde später wurde die Dresdnerin gefunden. Sie steckte südlich von Lohsdorf im Schwarzbachtal im unwegsamen Gelände im Schlamm und kam nicht weiter. Sie war aber ansprechbar und wurde durch von Polizisten und Lohsdorfer Feuerwehrleuten aus ihrer misslichen Lage gerettet. Zur Unterstützung waren die Bergwacht Alarmgruppe aus Sebnitz und Bad Schandau vor Ort.
Die Bergwacht und der Rettungsdienst versorgten die Frau. Sie konnte leicht unterkühlt in die Obhut ihres Sohnes übergeben werden. (mf)
(quelle: sächsische zeitung)