die einzigen "blutsverwandten" die ich vermisse sind meine grosseltern mütterlicherseits. beide schon vor etlichen jahren gestorben.
oma und opa hab ich mich immer sehr nah gefühlt. und war doch räumlich sooo weit weg. hätte sie viel öfter besuchen müssen. mich nicht vom nervigen rest der verwandtschaft davon abhalten lassen sollen. aber ich war zu jung und nicht stark genug. jetzt wo ich es bin scheint es zu spät.
aber vielleicht ist es das ja nicht. zumindest kann ich jetzt, mit all der lebenserfahrung, viele dinge im leben meiner grosseltern verstehen. und ich weis zu schätzen was sie mich so ganz nebenbei gelehrt haben, durch ihr vorbild und durch´s geschichtenerzählen. ich habe ein gedächtnis wie ein elefant. in diesem fall ist es ein glück.
| eines der wenigen erbstücke von meiner grossmutter - und wahrscheinlich haben sie die anderen mir nur überlassen weil sie angeschlagen ist 40´er jahre villeroy&boch-schale |